Die häufigsten Fuß- und Nagelkrankheiten . . .
 
sind Senkfuß, Knickfuß, Spreizfuß und Hohlfuß. Typische Fußkrankheiten sind Warzen, Überbeine, Hornhautverdickungen, Stechwarzen, Hühneraugen, Druckstellen, Hammerzehen, Krallenzehen, Schwielen und Hornhautschrunden, Schweißfüße, Pergamenthaut, Pilzbefall der Haut oder Nägel, eingewachsene Zehennägel.

Viele Hautkrankheiten können die Füße ebenfalls mit befallen, zum Beispiel Schuppenflechte und Allergie-Ekzeme. Holznägel, gespaltene Nägel, Krallennägel, Nagelpilz und eingewachsene Zehennägel sind die häufigsten Nagelprobleme der Füße.
 
All diese Beschwerden können durch eine regelmäßige, gute medizinische Fußpflege in Zusammenarbeit mit dem Arzt gelindert oder geheilt werden.
 
Wie entstehen Fuß- und Nagelkrankheiten
 
Füße stützen und tragen den Körper. Sie leisten Schwerstarbeit. Die Ursachen für Fußkrankheiten sind klar: untrainierte Fußmuskeln, falsches Schuhwerk, Übergewicht, fehlende oder falsche Fuß- und Nagelpflege, belastende Sportarten (z.B. Fußball).

Besonders gefährdet sind Menschen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Durchblutungsstörungen und Gefühlsstörungen der Fußnerven. Bei ihnen heilen Fußverletzungen, z.B. nach dem Nagelschneiden, nur sehr langsam.

Viele Fußkrankheiten entstehen durch mangelhafte Hygiene (Fußpilz, Infektionen, Viruswarzen) oder ständiges Aneinanderdrücken der Zehen oder Zehenknochen (Druckstellen, Hühneraugen).